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Laufende Ausstellung
Toledo - Zum 100. Geburtstag
Vernissage: 29.06.2010
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Karl Anton Fleck (KAF) - Die zarte, delirante Pranke
Vernissage: 18.05.2010 Die zarte, delirante Pranke, das ist der Titel der Ausstellung. Er ist nicht provokant und auch nicht demaskierend gemeint, es ist KAF, der ihn selbst geprägt hat, denn er war einer der wenigen Künstler, die selbst in Rauschzuständen (die ihn schließlich auch in eine Entziehungsanstalt und nicht zueletzt auch in den Tod getrieben haben) eine feine Klinge ihr eigen nannten. Es fehlte ihm nie an Schärfe des Verstandes und auch nie an Zartheit der Gedanken und des Strichs. Doch trotzdem hielt er den Stift in der Pranke, denn er hielt sich in nichts zurück, weder im Thema, noch in der Expressivität, als wäre ein Berserker am Werke gewesen. Das genau zeichnete Karl Anton Fleck als einen der Großen aus, die Unbeirrtheit auch gegen den allgemeinen Geschmack, den er zwangsläufig als Ungeschmack wahrnehmen musste, anzuzeichnen, unbeirrt und zielgenau. Narrativ in der Zeichnung gehört er zweifelsfrei in das Konzert der klassischen, österreichischen Zeichner.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Plakate III
Vernissage: 20.04.2010 Plakatkunst! Ein neue Provokation im Ausstellungstitel, zumal wir Kunsthistoriker vor nicht allzu langer Zeit von einigen Journalisten mit der Frage gequält wurden, ob die Werbung die Kunst ersetzen würde? Und eingedenk manch gerümpfter Nase eines Kollegen, der außer Toulouse – Lautrec nichts diesbezügliches in die Kunst einordnen möchte? Nein! Provokant ist der Titel nicht und neu ebenso wenig. Plakate gibt es seit dem Mittelalter und Plakatkunst wird seit über 100 Jahren bewußt gemacht und das auf Grund einer rein wirtschaftlichen Überlegung: Die Kosten für die aufwendig lithographierten, von vielen Steinen gedruckten Plakate des 19. Jhdts, die zumeist ein realistisches Ölbild imitieren sollten, wurden schlichtweg zu teuer. Von den Künstlern bekam man Entwürfe, die durch Farbmischungen bei gleicher Wirkung mit viel weniger Steinen auskamen und diese neuen Plakate fanden auch hohe Akzeptanz. Also ließ man eben Künstler im Dienste der Werbung Kunst machen. Der erste berühmte Vertreter dieser neuen Gattung innerhalb der Kunst war Jules Cheret, der das Plakat als Kunstform im Paris der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert einführte, indem er nicht nur als gelernter Lithograph diese technisch herstellte, sondern auch selbst als Künstler firmierte. Sein großer Erfolg ließ ihn 1866 eine eigene Werkstatt gründen. Um die Jahrhundertwende waren die Straßen und Plätze von Paris voll von Künstler-Plakaten. Die Kunst hatte das Medium Werbung -und damit jede Menge Öffentlichkeit- für sich erobert. Der bedeutendste und erfolgreichste Künstler der Pariser Litfasssäule im letzten Jahrzehnt des 19.Jhdts war Alphonse Mucha (Toulouse – Lautrec war hier weniger glücklich in der Akzeptanz des Publikums, was nicht an seinem Stil sondern vielmehr am beworbenen Artikel lag). Mucha´s erstes Plakat für Sarah Bernhardt -im Jänner 1895 in den Straßen von Paris ausgehängt- war ein Meilenstein. Quasi über Nacht war ein neuer Star geboren, man sprach in Paris vom „Style Mucha“. Die schlaue Sarah Bernhardt schloß sofort einen 6-Jahres Vertag mit dem Künstler, während derer er sämtliche Plakate für sie in diesem Stil anzufertigen hatte. Muchas Arbeit blieb noch lange Zeit international wirksam. Von diesem Zeitpunkt an hatten Künstler in ganz Europa Werbung zu machen begonnen und behielten die Vorherrschaft bis in die 60er/70er Jahre, bevor die Kreativdirektoren der Werbeinstitute begannen, Kunst zu machen. Dies konnte nicht gut ausgehen, denn die Künstler hatten Kunst studiert, die Kreativdirektoren Werbung und Graphic – Design. Nicht daß diese Disziplin von vornherein unnütz wäre, im Gegenteil, Josef Binder, der Erfinder des berühmten Meinl – Mohren, beweist uns, daß Graphic – Design keineswegs der Anfang vom Ende ist, vielmehr ein nötiges Hilfsmittel, aber eben nicht mehr als das. Fast alle in der Branche tätigen Künstler besuchten Schulen, um diese Disziplin zu beherrschen, manche gründeten sogar selbst welche. Binder etwa eröffnete in New York ein Institut für Graphic – Design, um ausgerechnet als Erster die Amerikaner zu lehren, wie es gemacht wird. Heute wird die Kunst und die Werbung auf völlig unterschiedliche Weise gemacht, aber dafür ist der Zweck wenigstens großteils gleich. Auch die Künstler werben, nur eben in eigener Sache. Die Disziplin der Plakatkunst ist jedoch nicht dazu angetreten, die Kunst zu ersetzen, auch das steht fest. Heute arbeitet wieder mancher Künstler im Dienst der Werbung, zumeist bleibt seine Tätigkeit allerdings auf die Branche „Kunst und Kultur“ beschränkt. Etwa zur selben Zeit, als der Künstler durch Werbeinstitute ersetzt wurde, ersetzte man auch die Lithographie durch den Offset – Druck und das Plakat war – zumindest was den Sammler anbelangt – als Kunstobjekt nicht mehr dasselbe. Es wäre ein völlig anderes Gebiet, weit jenseits des Kunstbetriebs.
Die Ausstellung Plakatkunst III beschäftigt sich mit hauptsächlich Großbogen-Plakaten. Es sind die Plakate der Ausstellung alle in hervorragendem Zustand (alle 1 und 1+), zum Teil handelt es sich um Leerdrucke, die naturgemäß besonders sammelnswürdig sind, da man annehmen darf, dass es nicht mehr als eine Handvoll davon geben wird. (Radfahrer und Rummelplatz). Daneben finden wir hier auch Plakate, die vor Beschnitt sind, etwa „Filver“, bei dem die Passkreuze der Druckerei noch nicht entfernt wurden. Beeindruckend ist die unglaubliche Vielfarbigkeit des Plakats vom englischen „Rummelplatz“, denn es ist lediglich von 6 Steinen, d.h. in nur 6 Farben gefertigt. Dasselbe gilt für „Cigarettes Saphir“ und das „Cerney Cottage Hotel“.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Kurt Moldovan - Spontaneität als Disziplin, Zeichnungen 1950 - 1977
Vernissage: 09.03.2010
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Martin Sonnleitner - Legenden auf Leinwand II
Vernissage: 19.01.2010 Legenden auf Leinwand II ist die Fortführung der Portraits aus der 1. Ausstellung zum Thema, die 2008 in der Galerie gezeigt wurde. Es sind keine Portraits im herkömmlichen Sinn, es sind wie Titelblätter der imaginären Zeitschrift "Artson" gestaltete Arbeiten, die sich um ein Dahinter bemühen, oder portraithaftes im übertragenen Sinn. Mit einem Augenzwinkern und/oder einem Wortsspiel in der Begleitung.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Lubomir - Das Antlitz der Landschaft
Vernissage: 24.11.2009 Das Antlitz der Landschaft - Lubomir, Slowake und Maler aus Leidenschaft, zeigt in seinen Bildern eine Präzision, die an alte Meister gemahnt, eine Technik, die von den großen Niederländern abgeschaut scheint, wäre da nicht eine andere Sichtweise. Nur vordergründig will Lubomir seine Meisterschaft zur Geltung bringen, im Dahinter aber liegt die Wahrheit: Sensible und beinahe abstrakte Ausschnitte, Bilder, denen es um reine Malerei geht, nicht mehr und nicht weniger. Die Ausschnitte sind nicht klein gewählt, was der Abstraktion dienlich wäre im Sinne von einfacher, oder die es leichter machen würden, Abstraktion zu forcieren und zu kreieren, nein, Lubomir versteckt sich nicht hinter aufgeblasenen Details, um Abstaktion zu erschwindeln, er bemüht sich um die Abstaktion im gänzlich Gegenständlichen. Und niemals verlässt er dabei den feinen Sinn, die Stille, ohne Pathos und ohne große Geste. Und alles bleibt im Nebel, im Verschwommenen, im Fernen, in der Weite. Es könnte gut die Landschaft sein, die wir kennen, sie ist es aber niemals.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Zwölferlei Tirolerei - Zeichner und Maler aus Tirol
Vernissage: Zwölf Künstler aus Tirol stellen sich vor: Diesner, Mölk, Christian, Peintner, Kirschl, Günther, Bonell, Malfatti, Kaiser, Valazza, Moser und Scholz
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Fritz von Herzmanovsky-Orlando - ´Erotikon und andere Kleinigkeiten´
Vernissage: 15.09.2009 Die Arbeiten Herzmanovsky-Orlandos zählen seit vielen Jahren zu den ganz wichtigen Zeichnungen dieses Jahrhunderts, und wie auch Kubin, Absolon, Moldovan, Flora, Thöny E., Thöny W. ... alles klassische österreichische Zeichner in dem Sinne, dass sie eng der Literatur verbunden und verknüpft sind. Sie alle erzählen Geschichten in ihren Bildern, die Zeichnungen sind selbständig und NICHT wie die Zeichnungen eines Malers Vorarbeiten zu Gemälden. Diese Sicht- und Arbeitsweise unterscheidet den eigentlichen Zeichner von zeichnenden Malern. Fritz von Herzmanovsky-Orlando ist so gesehen der Prototyp der österreichischen Zeichnung, er war als Schriftsteller schneller und früher berühmt, als mit seinem zeichnerischen Oeuvre, das vor allem Paul Flora und Wilfried Kirschel entdeckt und der Vergessenheit entrissen haben. Es ist mit auch deren Verdienst, dass FHO zu seinen legitimen, zeichnerischen Ehren gekommen ist.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Alfred Kubin - Paul Flora - Margit J. Füreder
Vernissage: 30.06.2009 Die Ausstellung vereint zwei der bedeutendsten Zeichner des 20. Jahrunderts, von denen der eine, Kubin, ins 19. zurückreicht, und der andere, Flora, ins 21. vorausschaut. Beide sind Meister der Zeichenfeder, beide Meister des Schwarzhumorig düsteren, der eine ernst, der andere lächelnd. Flora lernte Kubin in jungen Jahren kennen, dieser förderte ihn und respektierte ihn gleichermaßen. Sie sind einander näher, als man meinen würde, zeichnerisch und geistig.
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Vernissage: Margit J. Füreder
?Amorismen?
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Manfred Kielnhofer, Timeguards / Spiritguards - Skulptur-Malerei-Fotografie
Vernissage: 26.05.2009
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Alexander Fasekasch - `Transpanz und Gegenständlichkeit´
Vernissage: 28.04.2009
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Clemens Andel - `Selbst gemalt´
Vernissage: 31.03.2009
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Vernissage: 03.03.2009 Die Monotypie ist heute selten geworden, doch das zu Unrecht. Christian Rausch machte sie zu seiner vorherrschenden Technik und beweist es in seinen Arbeiten, die Ergebnisse sind sowohl formal als auch inhaltlich höchst ansprechend. Unter dem Doppeltitel "Portraits in Abwesenheit - Die Schwerkraft des Dorfes" zeigt Rausch, was mit dem Druck von der Glasplatte alles möglich ist. Es sind dies Einzelstücke, auch wenn die eine oder andere Farbvariante auftaucht. Die Portraits sind eigentlich Stilleben, die Menschen hinterließen, aber man spürt noch ihre Anwesenheit. Die Schwerkraft des Dorfes beschäftigt sich mit der Erdverbundenheit des Landes, doch ohne Sentiment und schon gar nicht fingerzeigend.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Peter Neilson - Valerie Stuppäck
Vernissage: 13.01.2009 Peter Neilsons Leinwände und Papierarbeiten spiegeln in mehrschichtigem Sinn: Es finden sich Spiegelungen im Bild selber, Spiegelungen der Seele, Verdoppelungen ohne sichtbar vorhandenem Spiegel in mehrschichtigem Sinn. Seine Bilder muten wie eine Spiegelung des Surrealismus an, aber ohne den negativen Beigeschmack des Eklektizismus.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Anton Drioli / Zum 65. Geburtstag - Eine Retrospektive
Vernissage: 18.11.2008 Galerie geschlossen 24.12.08 - 6.1.09
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Monika Sperrer - ich und du
Vernissage: 21.10.2008 Zum wiederholten Mal zeigt die Galerie Seywald die Künstlerin Monika Sperrer. "ich und du" heißt die aktuelle Werkschau. Sie enthält Bilder, die Geschichten erzählen; Geschichten über den Künstler, also sie selbst, aber auch über ihr Umfeld. Alles läuft in Zwiesprache einen geraden Weg. Es sind Comicstrips der anderen Art. Diese Malweise pflegt sie schon seit vielen Jahren, auf Leinwänden ebenso, wie auf Papier. Auch formal ist das Erzählen comicstripartig aufgefasst: Hohe Leinwand-Streifen, die scheinbar alleine stehen können und sich doch aufeinander beziehen. In Einzelausschnitte zerlegt, ungewöhnlich kombiniert und selten so, wie man es erwarten würde. Sie können doch nicht so richtig ohne einander auskommen, brauchen einander und existieren füreinander. Dies alles in einer bestechenden Konsequenz und Logik.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Buch- und Kalenderpräsentation - Fritz Popp / Hermann Kremsmayer * Paul Flora * Sebastian Peil
Vernissage: 14.10.2008
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Sebastian Peil - Expressive Impressionism
Vernissage: 16.09.2008
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Ezequiel - Dedyschyn - Flora
Vernissage: 24.06.2008 Drei Künstler, drei Unterscheidungen? Nicht im geringsten. So unterschiedlich sie auch wirken mögen, ihr Ansatz ist sehr ähnlich. Alle drei zeichnen. Paul Flora ist der bekannteste unter Ihnen, seine Zeichnerei steht außer Diskussion. Ezequiel hat eine sehr ähnliche, humoristoische Ader und auch er ist ein glänzender Zeichner, was unter der malfläche deutlich erkennbar wird. Die beiden kennen einander kaum und schätzen einander aber sehr hoch ein. Nicht zuletzt Dedyschyn, auch er ein Zeichner? Wie er selbst sagt, zeichnet er in den Raum.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Anton Kitzmüller - Alchemie des Augenblicks & Valerie Stuppäck - Fußball? Fußball!
Vernissage: 06.05.2008 Ein Überblick über das Schaffen Anton Kitzmüllers in den letzten 15 Jahren zeigt einerseits die Konstanz seiner Malerei, gleichzeitig aber auch die Wandlungsfähigkeit. Nicht nur das Sujet, auch die Stilmittel, die er einsetzt, versteht er zu variieren. Was aber konstant bleibt, ist die Qualität. Kitzmüller macht es sich trotz aller Erfolge im In- und Ausland nicht leicht, nach wie vor "baut" er seine Bilder arbeitsaufwendig und ohne die Haltung saturierter Bequemlichkeit.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Nino Malfatti - Steinlandschaften
Vernissage: 01.04.2008 Malfatti beschäftigt sich seit Jahren mit der Bergwelt; Als Tiroler in Berlin lebend, ist ihm das nicht zu verdenken. In telweise großformatigen Bildern in Öl schafft er eine Stille und Atmosphäre, die zur Kontemplation einlädt. Die Bilder können mehr als nur ein Bergpanorama zeigen. Dazu gibt es eine Reihe von Aquarellen und Radierungen gleichen Themas zu sehen.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Trude Engelsberger - Fremde Landschaften
Vernissage: 26.02.2008 Fremde Landschaften, ein Titel, der besonders informativ ist in Bezug auf die Salzburger Malerin Trude Engelsberger. Sie beschrieb in ihren Bildern stets die Hintergründe und Hintergründigkeiten ihrer Szenerien, egal ob Landschaft, einsame Menschen, narrative Szenen oder Portraits. Von den ersten Phasen an, noch während ihres Studiums in Wien gemalt, zeigt die Galerie Bilder, in denen zuallererst eines auffällt: Trude Engelsberger ist sich selbst und ihrer Malerei immer treu geblieben, unabhängig von eventuellen Verkaufserfolgen.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Martin Sonnleitner-Legenden auf Leinwand
Vernissage: 15.01.2008
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Vernissage: 20.11.2007 Ian Hargreaves Bilder erinnern an mehr, als sie vorderhand zeigen. Sie erinnern uns beim zweiten Hinsehen ebenso an Urlaubsgefühle wie an soziale Angelegenheiten. Das Licht des Südens beleuchtet nicht nur die Fröhlichkeit. Es ist warm und angenehm und im nächsten Moment eiskalt. Alte Menschen, übriggeblieben, Fassade der Armut, Palazzi der Arbeiterklasse mit der trocknenden Wäsche vor den Fenstern. Dennoch spürt man nicht den Finger, der in die Wunden bohrt, es ist nur ein Stück Realität.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Hubert Sommerauer - Katas-trophäen
Vernissage: 16.10.2007 Unter dem Titel ?Katas-Trophäen? zeigt die Galerie Seywald in ihrer aktuellen Ausstellung großformatige und kleinere Arbeiten des Salzburger Künstlers Hubert Sommerauer. In detailreicher Acryltechnik durchdringen sich Elemente der Interieurmalerei mit modellhaften Landschafts-, Architektur- und Tierdarstellungen. Dem Spiel von Schein und Wirklichkeit eigen, ist eine in unwirkliches Licht getauchte Atmosphäre der Künstlichkeit, die Wahrnehmungsmuster in Frage stellt. Gewohnte Deutungszusammenhänge ver-rücken sich in Katastrophenszenarien und ermöglichen neue Blickwinkel auf bisher Vertrautes. Einer Spielart des ?Katastrophenvoyeurismus? nicht abgeneigt, lässt der Künstler die Darsteller seiner Szenarien das Szepter der ?Katas-Trophäe? tragen ? durch Modell- und Raumlandschaften in naturalistisch aufgebrochenen, verschobenen Perspektiven. Wahrnehmungsunfälle provozieren neue Standpunkte des Betrachters: Das Gebirge in der Wohnzimmerlandschaft und deren Bild im Bild verschachtelt. In der Katastrophe des Tages, des Jahres, der Jahrzehnte, der Jahrtausende ? wird die Wirklichkeit zum reinen Symbol, zur inhaltsleeren Trophäe verdichtet, die nur mehr wahrgenommen wird, wenn sie im ?Katastrophenranking? an der Spitze rangiert.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Peter Karlhuber
Vernissage: 11.09.2007 "bewohntes - unbewohnt" Peter Karlhuber malt seit seiner Jugend, er stellte seine Bilder jedoch kein einziges Mal aus. Der Galerie Seywald ist es gelungen, diesen Zustand zu ändern: Sie hat Peter Karlhuber ecklusiv übernommen! Das gleichnamige Buch begleitet die Ausstellung.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Paul Flora, Zum 85. Geburtstag
Vernissage: 06.07.2007 Die Ausstellung ist eine Verbeugung vor einem Genius der Zeichnung: Paul Flora. Kaum ein anderer hat die internationale Zeichnung des 20. Jahrhunderts geprägt wie er. Von seinen Anfängen in den 30er Jahren bis heute ist seine Schaffenskraft ungebrochen, er bildet so also auch die Überleitung ins 21. Jahrhundert. Seine Ausstellungen und Würdigungen sind so zahlreich, dass eine Aufzählung keinen Sinn mehr machen würde. Diese Ausstellung umfasst wichtige Blätter aus früheren Jahren, denen die neuesten Arbeiten gegenübergestellt sind. Aus Anlass des Jubiläums zum 85. Geburtstag werden in der Ausstellung und auf www.paulflora.com alle Druckgraphiken reduziert angeboten: Sie zahlen nur 85%!
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Neueröffnung
Vernissage: 08.05.2007
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Rollo Schörghofer,
Vernissage: 16.01.2007 "Neue Arbeiten" ist der Titel der Ausstellung, die im Stil neu und auch in der Technik anders ist. Alle Bilder sind Acryl auf Leinwand und erzählen Geschichten, Geschichten, die zuerst wie Spiel anmuten und dann doch das Leben erkennen lassen. Alles in allem sind sie leicht erzählt, kein erhobender Zeigefinger, nichts Verkrampftes findet sich, Rollo erzählt seine Geschichten in einer Art Comics, wie Lichtenstein das tat, aber doch weit genug davon entfernt, es nicht einfach oder plagiativ werden zu lassen.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden CLEMENS ANDEL - "WASSER-L´EAU-VODA"
Vernissage: 28.11.2006 Die neuesten Arbeiten Clemens Andels beschäftigen sich mit dem Thema Wasser, und das in drei Landschaften: Österreich, Korsika und Kroatien. In sensiblen Pastellen und dichten Ölbildern breitet er Idyllen vor seinem Betrachter aus, die an Dramatik nichts vermissen lassen. Sofern man sich darauf einläßt, natürlich.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Gernot Baur, "Thanatos bei Don Giovanni und andere Klangmetamorphosen nach Mozart"
Vernissage: 17.10.2006 Zum Abschluss des Mozart - Jahres ein Beitrag des österreichischen Zeichners Gernot Baur. Sensible, feinnervige Arbeiten in Tusche, Bleistift, Farbstift und Reißkohle.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Müller-Fabian, "Erzählungen in Bildern"
Vernissage: 12.09.2006 Eine Suite ausgewähler Acrylbilder der letzten Jahre. Farbenfrohe, leichte Bilder, die ohne überladen zu sein, ihren Ge- und Inhalt transportieren.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Paul Flora, "Idyllen und Katastrophen"
Vernissage: 20.06.2006 Neue Zeichnungen und Graphik des Meisters der spitzen Feder. Zur Ausstellung erscheint das gleichnamige Buch samt einer Vorzusgsausgabe!
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden ANTON DRIOLI, "PRIM"
Vernissage: 16.05.2006 Die Galerie zeigt die neue Serie von Arbeiten des Künstlers aus den Jahren 2003-2006:
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Ian Hargreaves, "Italia - Into the Light"
Vernissage: 04.04.2006 Ian Hargreaves zeigt seine neueren Ölgemälde aus Italien, lichtdurchflutete sonnige Ansichten von den eher "kleinen Dingen", abseits der Touristenstraße.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Zygmunt Januszewski, "ER-SCHEINUNGEN"
Vernissage: 21.02.2006 Die Ausstellung umfasst eine große Anzahl von Blättern, die bereits in internationalen Zeitungen oder Magazinen zumindest einmal erschienen sind.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Anton Kitzmüller, "Magie und Sachlichkeit"
Vernissage: 10.01.2006 Anton Kitzmüller zeigt Öl/Acryl - Gemälde, in denen die kritallklare Gestaltung der neuen Sachlichkeit ebenso durchleuchtet wie Stillebenhaftes. Gleichermaßen ist den Bildern aber auch Expressives eigen. Das Genre bleibt vermischt, die Technik ist weiterhin die eines großen Könners, Kitzmüller bedient sich einer fundierten Lasurmalerei, die zugegebenermaßen aufwendig ist, aber das Ergebnis gibt ihm recht.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Tina Blau 1845-1916, "Zeichnungen" Präsentation des Kunstkalenders 2006
Vernissage: 21.11.2005 Mehr als 40 der begehrten weil selten am Kunstmarkt erhältlichen Zeichnungen der berühmten Malerin des Wiener Parters, Tina Blau, hat die Galerie Seywald zur heurigen Weihnachtsaustellung für Sie zusammengetragen.
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Monika Sperrer, "Zum 50. Geburtstag"
Vernissage: 18.10.2005 Monika Sperrer ist seit Jahren fester Bestandteil des Programms der Galerie Seywald. Zu ihrem Jubiläum zeigt sie die neuesten Arbeiten auf Papier: feinsinnige, feinnevige und erzählerische Bilder unter dem Titel "Tücken, Laster und erotische Verwicklungen"
» Emailanfrage zu dieser Ausstellung senden Walter Steinacher
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