Galerie Seywald :: Salzburg :: Kunstgalerie und Ausstellungsgalerie - Malerei, Federzeichnungen, Lithograpie, Zeichnungen, Pastellmalerei :: Seywald Kunsthandel

Galerie Seywald, Salzburg. Kunsthandel und Kunsthandelsgalerie in Salzburg, freier Eintritt, Ausstellungen und Vernissagen über Malerei, Federzeichnungen, Pastellmalerei, Lithographien, Zeichnungen, Paul Flora u.m. Dr. Thomas Seywald, Katharina Seywald. Salzburg Austria.

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Toledo - Zum 100. Geburtstag

Toledo - Zum 100. Geburtstag

Vernissage: 29.06.2010
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30
Ausstellungsbeginn: 29.06.2010
Ausstellungsende: 11.09.2010

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Vergangene Ausstellungen

Karl Anton Fleck (KAF) - Die zarte, delirante Pranke

Karl Anton Fleck (KAF) - Die zarte, delirante Pranke

Vernissage: 18.05.2010
Information zur Vernissage: Vernissage, 18.5.2010 um 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 18.05.2010
Ausstellungsende: 26.06.2010

Die zarte, delirante Pranke, das ist der Titel der Ausstellung. Er ist nicht provokant und auch nicht demaskierend gemeint, es ist KAF, der ihn selbst geprägt hat, denn er war einer der wenigen Künstler, die selbst in Rauschzuständen (die ihn schließlich auch in eine Entziehungsanstalt und nicht zueletzt auch in den Tod getrieben haben) eine feine Klinge ihr eigen nannten. Es fehlte ihm nie an Schärfe des Verstandes und auch nie an Zartheit der Gedanken und des Strichs. Doch trotzdem hielt er den Stift in der Pranke, denn er hielt sich in nichts zurück, weder im Thema, noch in der Expressivität, als wäre ein Berserker am Werke gewesen. Das genau zeichnete Karl Anton Fleck als einen der Großen aus, die Unbeirrtheit auch gegen den allgemeinen Geschmack, den er zwangsläufig als Ungeschmack wahrnehmen musste, anzuzeichnen, unbeirrt und zielgenau. Narrativ in der Zeichnung gehört er zweifelsfrei in das Konzert der klassischen, österreichischen Zeichner.

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Plakate III

Plakate III

Vernissage: 20.04.2010
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30; Einführung Dr. Thomas Seywald und Anton Drioli
Ausstellungsbeginn: 20.04.2010
Ausstellungsende: 15.05.2010

Plakatkunst! Ein neue Provokation im Ausstellungstitel, zumal wir Kunsthistoriker vor nicht allzu langer Zeit von einigen Journalisten mit der Frage gequält wurden, ob die Werbung die Kunst ersetzen würde? Und eingedenk manch gerümpfter Nase eines Kollegen, der außer Toulouse – Lautrec nichts diesbezügliches in die Kunst einordnen möchte?

Nein! Provokant ist der Titel nicht und neu ebenso wenig. Plakate gibt es seit dem Mittelalter und Plakatkunst wird seit über 100 Jahren bewußt gemacht und das auf Grund einer rein wirtschaftlichen Überlegung: Die Kosten für die aufwendig lithographierten, von vielen Steinen gedruckten Plakate des 19. Jhdts, die zumeist ein realistisches Ölbild imitieren sollten, wurden schlichtweg zu teuer. Von den Künstlern bekam man Entwürfe, die durch Farbmischungen bei gleicher Wirkung mit viel weniger Steinen auskamen und diese neuen Plakate fanden auch hohe Akzeptanz. Also ließ man eben Künstler im Dienste der Werbung Kunst machen.

Der erste berühmte Vertreter dieser neuen Gattung innerhalb der Kunst war Jules Cheret, der das Plakat als Kunstform im Paris der 2. Hälfte des 19. Jahrhundert einführte, indem er nicht nur als gelernter Lithograph diese technisch herstellte, sondern auch selbst als Künstler firmierte.

Sein großer Erfolg ließ ihn 1866 eine eigene Werkstatt gründen. Um die Jahrhundertwende waren die Straßen und Plätze von Paris voll von Künstler-Plakaten. Die Kunst hatte das Medium Werbung -und damit jede Menge Öffentlichkeit- für sich erobert.
Es gab allerdings sofort einen wenig erwünschten Nebeneffekt. Die Menschen entdeckten das Plakat als Kunst für das Volk und kaum, daß diese affichiert waren, wurden sie in nächtlichen Raubzügen wieder abmontiert. Um dem entgegenzuwirken, hatten die Lithographen den Auftrag, die Plakate zu perforieren, um sie solcherart vor übertriebener Sammelwut zu schützen. Nun aber kamen die Lithographen ihrerseits auf die Idee, diese Liebhaberei zu einem neuen Geschäftszweig zu nutzen und druckten Extra - Exemplare, um die Überproduktion direkt in den Kunsthandel zu bringen. (Oder man lieferte einfach weniger Exemplare zum Affichieren ab) Das Plakat als Sammel - Objekt war geboren.

Der bedeutendste und erfolgreichste Künstler der Pariser Litfasssäule im letzten Jahrzehnt des 19.Jhdts war Alphonse Mucha (Toulouse – Lautrec war hier weniger glücklich in der Akzeptanz des Publikums, was nicht an seinem Stil sondern vielmehr am beworbenen Artikel lag).

Mucha´s erstes Plakat für Sarah Bernhardt -im Jänner 1895 in den Straßen von Paris ausgehängt- war ein Meilenstein. Quasi über Nacht war ein neuer Star geboren, man sprach in Paris vom „Style Mucha“. Die schlaue Sarah Bernhardt schloß sofort einen 6-Jahres Vertag mit dem Künstler, während derer er sämtliche Plakate für sie in diesem Stil anzufertigen hatte. Muchas Arbeit blieb noch lange Zeit international wirksam.

Von diesem Zeitpunkt an hatten Künstler in ganz Europa Werbung zu machen begonnen und behielten die Vorherrschaft bis in die 60er/70er Jahre, bevor die Kreativdirektoren der Werbeinstitute begannen, Kunst zu machen. Dies konnte nicht gut ausgehen, denn die Künstler hatten Kunst studiert, die Kreativdirektoren Werbung und Graphic – Design. Nicht daß diese Disziplin von vornherein unnütz wäre, im Gegenteil, Josef Binder, der Erfinder des berühmten Meinl – Mohren, beweist uns, daß Graphic – Design keineswegs der Anfang vom Ende ist, vielmehr ein nötiges Hilfsmittel, aber eben nicht mehr als das. Fast alle in der Branche tätigen Künstler besuchten Schulen, um diese Disziplin zu beherrschen, manche gründeten sogar selbst welche. Binder etwa eröffnete in New York ein Institut für Graphic – Design, um ausgerechnet als Erster die Amerikaner zu lehren, wie es gemacht wird.

Heute wird die Kunst und die Werbung auf völlig unterschiedliche Weise gemacht, aber dafür ist der Zweck wenigstens großteils gleich. Auch die Künstler werben, nur eben in eigener Sache.

Die Disziplin  der Plakatkunst ist jedoch nicht dazu angetreten, die Kunst zu ersetzen, auch das steht fest. Heute arbeitet wieder mancher Künstler im Dienst der Werbung, zumeist bleibt seine Tätigkeit allerdings auf die Branche „Kunst und Kultur“ beschränkt.

Etwa zur selben Zeit, als der Künstler durch Werbeinstitute ersetzt wurde, ersetzte man auch die Lithographie durch den Offset – Druck und das Plakat war – zumindest was den Sammler anbelangt – als Kunstobjekt nicht mehr dasselbe. Es wäre ein völlig anderes Gebiet, weit jenseits des Kunstbetriebs.

 

Die Ausstellung Plakatkunst III beschäftigt sich mit hauptsächlich Großbogen-Plakaten. Es sind die Plakate der Ausstellung alle in hervorragendem Zustand (alle 1 und 1+), zum Teil handelt es sich um Leerdrucke, die naturgemäß besonders sammelnswürdig sind, da man annehmen darf, dass es nicht mehr als eine Handvoll davon geben wird. (Radfahrer und Rummelplatz). Daneben finden wir hier auch Plakate, die vor Beschnitt sind, etwa „Filver“, bei dem die Passkreuze der Druckerei noch nicht entfernt wurden.

Beeindruckend ist die unglaubliche Vielfarbigkeit des Plakats vom englischen „Rummelplatz“, denn es ist lediglich von 6 Steinen, d.h. in nur 6 Farben gefertigt. Dasselbe gilt für „Cigarettes Saphir“ und das „Cerney Cottage Hotel“.
Bereits „Filver“ deutet an, wohin der Zug unterwegs ist, die reduktion der Farbüberlagerung um die Leuchtkraft der Farbe zu erhalten, wird die Mode. Radikal und damit federführend tut dies in den 50er Jahren Walter Hofmann, der mit wenigen Farben mehr Wirkung zu erzeugen vermag. (Bsp: Nivea, „Wasserski“)


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Kurt Moldovan - Spontaneität als Disziplin, Zeichnungen 1950 - 1977

Kurt Moldovan - Spontaneität als Disziplin, Zeichnungen 1950 - 1977

Vernissage: 09.03.2010
Information zur Vernissage: Vernissage um 19.30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 09.03.2010
Ausstellungsende: 17.04.2010

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Martin Sonnleitner - Legenden auf Leinwand II

Martin Sonnleitner - Legenden auf Leinwand II

Vernissage: 19.01.2010
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30
Ausstellungsbeginn: 19.01.2010
Ausstellungsende: 06.03.2010

Legenden auf Leinwand II ist die Fortführung der Portraits aus der 1. Ausstellung zum Thema, die 2008 in der Galerie gezeigt wurde. Es sind keine Portraits im herkömmlichen Sinn, es sind wie Titelblätter der imaginären Zeitschrift "Artson" gestaltete Arbeiten, die sich um ein Dahinter bemühen, oder portraithaftes im übertragenen Sinn. Mit einem Augenzwinkern und/oder einem Wortsspiel in der Begleitung.

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Lubomir - Das Antlitz der Landschaft

Lubomir - Das Antlitz der Landschaft

Vernissage: 24.11.2009
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr, Lubomir ist anwesend.
Ausstellungsbeginn: 24.11.2009
Ausstellungsende: 16.01.2010

Das Antlitz der Landschaft - Lubomir, Slowake und Maler aus Leidenschaft, zeigt in seinen Bildern eine Präzision, die an alte Meister gemahnt, eine Technik, die von den großen Niederländern abgeschaut scheint, wäre da nicht eine andere Sichtweise. Nur vordergründig will Lubomir seine Meisterschaft zur Geltung bringen, im Dahinter aber liegt die Wahrheit: Sensible und beinahe abstrakte Ausschnitte, Bilder, denen es um reine Malerei geht, nicht mehr und nicht weniger. Die Ausschnitte sind nicht klein gewählt, was der Abstraktion dienlich wäre im Sinne von einfacher, oder die es leichter machen würden, Abstraktion zu forcieren und zu kreieren, nein, Lubomir versteckt sich nicht hinter aufgeblasenen Details, um Abstaktion zu erschwindeln, er bemüht sich um die Abstaktion im gänzlich Gegenständlichen. Und niemals verlässt er dabei den feinen Sinn, die Stille, ohne Pathos und ohne große Geste. Und alles bleibt im Nebel, im Verschwommenen, im Fernen, in der Weite. Es könnte gut die Landschaft sein, die wir kennen, sie ist es aber niemals.

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Zwölferlei Tirolerei - Zeichner und Maler aus Tirol

Zwölferlei Tirolerei - Zeichner und Maler aus Tirol

Vernissage:
Information zur Vernissage: Test
Ausstellungsbeginn: 20.10.2009
Ausstellungsende: 21.11.2009

Zwölf Künstler aus Tirol stellen sich vor: Diesner, Mölk, Christian, Peintner, Kirschl, Günther, Bonell, Malfatti, Kaiser, Valazza, Moser und Scholz

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Fritz von Herzmanovsky-Orlando - ´Erotikon und andere Kleinigkeiten´

Fritz von Herzmanovsky-Orlando - ´Erotikon und andere Kleinigkeiten´

Vernissage: 15.09.2009
Information zur Vernissage: Vernissage: 15. September ab 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 15.09.2009
Ausstellungsende: 17.10.2009

Die Arbeiten Herzmanovsky-Orlandos zählen seit vielen Jahren zu den ganz wichtigen Zeichnungen dieses Jahrhunderts, und wie auch Kubin, Absolon, Moldovan, Flora, Thöny E., Thöny W. ... alles klassische österreichische Zeichner in dem Sinne, dass sie eng der Literatur verbunden und verknüpft sind. Sie alle erzählen Geschichten in ihren Bildern, die Zeichnungen sind selbständig und NICHT wie die Zeichnungen eines Malers Vorarbeiten zu Gemälden. Diese Sicht- und Arbeitsweise unterscheidet den eigentlichen Zeichner von zeichnenden Malern. Fritz von Herzmanovsky-Orlando ist so gesehen der Prototyp der österreichischen Zeichnung, er war als Schriftsteller schneller und früher berühmt, als mit seinem zeichnerischen Oeuvre, das vor allem Paul Flora und Wilfried Kirschel entdeckt und der Vergessenheit entrissen haben. Es ist mit auch deren Verdienst, dass FHO zu seinen legitimen, zeichnerischen Ehren gekommen ist.

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Alfred Kubin - Paul Flora - Margit J. Füreder

Alfred Kubin - Paul Flora - Margit J. Füreder

Vernissage: 30.06.2009
Information zur Vernissage: Zur Ausstellung wird das letzte Buch Paul Flora´s präsentiert:
Ausstellungsbeginn: 30.06.2009
Ausstellungsende: 12.09.2009

Die Ausstellung vereint zwei der bedeutendsten Zeichner des 20. Jahrunderts, von denen der eine, Kubin, ins 19. zurückreicht, und der andere, Flora, ins 21. vorausschaut. Beide sind Meister der Zeichenfeder, beide Meister des Schwarzhumorig düsteren, der eine ernst, der andere lächelnd. Flora lernte Kubin in jungen Jahren kennen, dieser förderte ihn und respektierte ihn gleichermaßen. Sie sind einander näher, als man meinen würde, zeichnerisch und geistig.

Margit J. Füreder ?Amorismen?

Seit dem 25. Juli gesellt sich eine Neuvorstellung dem Ausstellungsprogramm zu: Margit J. Füreder. Ihre teils großformatigen Bilder haben die Kraft des Suggestiven ohne durch das Format zu protzen. Sie verlinken abstrakte Elemente mit Gegenständlichkeit, Malerisches mit Erzählerischem. Alles ist Ausschnitt aus einer Wirklichkeit, die zuerst klar fassbar scheint, doch im zweiten Moment verschwimmt. Wo befindet sich die Figur in ?Nemesis?? Sinkt sie ins Wasser? Schwebt sie in der Luft? Finden sich im Hintergrund Reflexionen oder handelt es sich um abstrakten Malgrund? Manches ist stilllebenhaft, doch immer ist der Mensch vordergründig spürbar, selbst in Bildern, in denen etwa nur eine weggelegte Geige auftaucht, als hätte sie gerade jemand gespielt. Und immer zeigt sich Füreder dem Menschen zugeneigt, dem Titel folgend: Amorismen. Ob Frauenakt oder Szenisches, Traum oder Fiktion, Schlaf oder Extase, ob Augenpaar oder Abstraktes mit Spuren von Menschenhand versehen, Graffitis oder Schriftzeichen? alles zeugt von menschlicher Existenz. Und alles ist mit Zuneigung gesehen, niemals ist Anklage zu spüren, oder gar ginge einem der erhobene Zeigefinger des Besserwissers auf die Nerven. Margit J. Füreder zeigt sich in Ihren Bildern als große Könnerin, nicht nur formal, sondern auch thematisch, ist reflektiert in jeder Phase.

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Alfred Kubin - Paul Flora - Margit J. Füreder

Alfred Kubin - Paul Flora - Margit J. Füreder

Vernissage:
Information zur Vernissage: Eröffnung: 28.7.2009 um 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 28.07.2009
Ausstellungsende: 06.07.2009

Margit J. Füreder ?Amorismen?

Ab dem 25. Juli gesellt sich der Ausstellung PAUL FLORA & ALFRED KUBIN eine Neuvorstellung zu: Margit J. Füreder.
Ihre teils großformatigen Bilder haben die Kraft des Suggestiven ohne durch das Format zu protzen. Sie verlinken abstrakte Elemente mit Gegenständlichkeit, Malerisches mit Erzählerischem. Alles ist Ausschnitt aus einer Wirklichkeit, die zuerst klar fassbar scheint, doch im zweiten Moment verschwimmt. Wo befindet sich die Figur in ?Nemesis?? Sinkt sie ins Wasser? Schwebt sie in der Luft? Finden sich im Hintergrund Reflexionen oder handelt es sich um abstrakten Malgrund? Manches ist stilllebenhaft, doch immer ist der Mensch vordergründig spürbar, selbst in Bildern, in denen etwa nur eine weggelegte Geige auftaucht, als hätte sie gerade jemand gespielt. Und immer zeigt sich Füreder dem Menschen zugeneigt, dem Titel folgend: Amorismen. Ob Frauenakt oder Szenisches, Traum oder Fiktion, Schlaf oder Extase, ob Augenpaar oder Abstraktes mit Spuren von Menschenhand versehen, Graffitis oder Schriftzeichen? alles zeugt von menschlicher Existenz. Und alles ist mit Zuneigung gesehen, niemals ist Anklage zu spüren, oder gar ginge einem der erhobene Zeigefinger des Besserwissers auf die Nerven. Margit J. Füreder zeigt sich in Ihren Bildern als große Könnerin, nicht nur formal, sondern auch thematisch, ist reflektiert in jeder Phase.

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Manfred Kielnhofer, Timeguards / Spiritguards - Skulptur-Malerei-Fotografie

Manfred Kielnhofer, Timeguards / Spiritguards - Skulptur-Malerei-Fotografie

Vernissage: 26.05.2009
Information zur Vernissage: Vernissage ab 19:30, Manfred Kielnhofer ist anwesend und signiert.
Ausstellungsbeginn: 26.05.2009
Ausstellungsende: 27.06.2009

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Alexander Fasekasch - `Transpanz und Gegenständlichkeit´

Alexander Fasekasch - `Transpanz und Gegenständlichkeit´

Vernissage: 28.04.2009
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr, Alexander Fasekasch ist anwesend und signiert!
Ausstellungsbeginn: 28.04.2009
Ausstellungsende: 23.05.2009

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Clemens Andel - `Selbst gemalt´

Clemens Andel - `Selbst gemalt´

Vernissage: 31.03.2009
Information zur Vernissage: Clemens Andel ist zur Eröffnung ab 19:30 Uhr anwesend!
Ausstellungsbeginn: 31.03.2009
Ausstellungsende: 25.04.2009

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Christian Rausch - Monotypien

Christian Rausch - Monotypien

Vernissage: 03.03.2009
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30; Christian Rausch ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 03.03.2009
Ausstellungsende: 28.03.2009

Die Monotypie ist heute selten geworden, doch das zu Unrecht. Christian Rausch machte sie zu seiner vorherrschenden Technik und beweist es in seinen Arbeiten, die Ergebnisse sind sowohl formal als auch inhaltlich höchst ansprechend. Unter dem Doppeltitel "Portraits in Abwesenheit - Die Schwerkraft des Dorfes" zeigt Rausch, was mit dem Druck von der Glasplatte alles möglich ist. Es sind dies Einzelstücke, auch wenn die eine oder andere Farbvariante auftaucht. Die Portraits sind eigentlich Stilleben, die Menschen hinterließen, aber man spürt noch ihre Anwesenheit. Die Schwerkraft des Dorfes beschäftigt sich mit der Erdverbundenheit des Landes, doch ohne Sentiment und schon gar nicht fingerzeigend.

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Peter Neilson - Valerie Stuppäck

Peter Neilson - Valerie Stuppäck

Vernissage: 13.01.2009
Information zur Vernissage: Eröffnung um 19:30
Ausstellungsbeginn: 13.01.2009
Ausstellungsende: 28.02.2009

Peter Neilsons Leinwände und Papierarbeiten spiegeln in mehrschichtigem Sinn: Es finden sich Spiegelungen im Bild selber, Spiegelungen der Seele, Verdoppelungen ohne sichtbar vorhandenem Spiegel in mehrschichtigem Sinn. Seine Bilder muten wie eine Spiegelung des Surrealismus an, aber ohne den negativen Beigeschmack des Eklektizismus.

Valerie Stuppäck ist ein Salzburger Urgestein, ein Unikum, und nicht zuletzt genau deshalb liebenswert. Ihre Figuren begleiten bereits Generationen und versprühen immer wieder aufs Neue Charme und Freude. In ihren Titeln zeigt sich schon jenes Augenzwinkern, mit dem sie trotz oder wegen ihres fortgeschrittenen Alters die Menschen amüsiert. Sie ist der lebendige Beweis der Jugend im Alter. Die Galerie gratuliert zum 85. Geburtstag!

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Anton Drioli / Zum 65. Geburtstag - Eine Retrospektive

Anton Drioli / Zum 65. Geburtstag - Eine Retrospektive

Vernissage: 18.11.2008
Information zur Vernissage: Vernissage. 19:30 - Anton Drioli ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 18.11.2008
Ausstellungsende: 10.01.2009

Galerie geschlossen 24.12.08 - 6.1.09

Anton Drioli ist heuer 65 geworden, Grund genug, seine Arbeit, die er erst - zumindest unter seinem eigenen Namen -spät begonnen hat, entsprechend zu würdigen. Seit seiner ersten Ausstellung 1994 zeigt Drioli regelmäßig seine Arbeiten. Aus allen Perioden hat nun die Galerie Seywald diese Retrospektive zusammengestellt, von der ersten "Oberfläche und Untergund", von der es nur noch 2 Arbeiten gibt, bis hin zu den neuesten Acrylbildern aus 2008.

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Monika Sperrer - ich und du

Monika Sperrer - ich und du

Vernissage: 21.10.2008
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30; Monika Sperrer ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 21.10.2008
Ausstellungsende: 15.11.2008

Zum wiederholten Mal zeigt die Galerie Seywald die Künstlerin Monika Sperrer. "ich und du" heißt die aktuelle Werkschau. Sie enthält Bilder, die Geschichten erzählen; Geschichten über den Künstler, also sie selbst, aber auch über ihr Umfeld. Alles läuft in Zwiesprache einen geraden Weg. Es sind Comicstrips der anderen Art. Diese Malweise pflegt sie schon seit vielen Jahren, auf Leinwänden ebenso, wie auf Papier. Auch formal ist das Erzählen comicstripartig aufgefasst: Hohe Leinwand-Streifen, die scheinbar alleine stehen können und sich doch aufeinander beziehen. In Einzelausschnitte zerlegt, ungewöhnlich kombiniert und selten so, wie man es erwarten würde. Sie können doch nicht so richtig ohne einander auskommen, brauchen einander und existieren füreinander. Dies alles in einer bestechenden Konsequenz und Logik.

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Buch- und Kalenderpräsentation - Fritz Popp / Hermann Kremsmayer * Paul Flora * Sebastian Peil

Buch- und Kalenderpräsentation - Fritz Popp / Hermann Kremsmayer * Paul Flora * Sebastian Peil

Vernissage: 14.10.2008
Information zur Vernissage: Zeit: 19:30 - Die Künstler sind zur Präsentation anwesend und signieren!
Ausstellungsbeginn: 13.10.2008
Ausstellungsende: 18.10.2008




1. Buchpräsentation Fritz Popp "Der Himmel, an dem ich wohne" Begleitung durch die Weihnachtszeit

Hermann Kremsmayer "Diesseitige Bilder"
Ein Tage- und Stundenbuch für Grenzgänge zwischen Kunst und Religion, Ritual und Kommerz, inneren Bildern und äußeren Erscheinungsformen. In den Texten von Fritz Popp geht es nicht um die kritische Analyse des Weihnachtsrummels, auch nicht um einen verklärenden Blick auf Advent und Weihnachtszeit, sondern sie fordern wie die 37 Bilder von Hermann Kremsmayer auf zum Innehalten, zu bewusstem Wahrnehmen und zur Öffnung des Blicks


2. Kalenderpräsentation Paul Flora Ein Kalender für das Jahr 2009
Der traditionsreiche Kalender von Paul Flora, seit vielen Jahren als Einschreibekalender gedacht, wird auch für 2009 wieder herausgegeben. Vom Schabernack über den Schipionier und drei Busenfreunde reicht die Palette bis zum Raben im Gestrüpp. Wie jedes Jahr heißt es wieder: Schnell zugreifen!


3. Kalenderpräsentation Sebastian Peil 13 Blätter für 2009
Der Kunstkalender "Kunst für 2009" geht auch mittlerweile in die zehnte Runde. Wie in den vergangenen Jahren ist der Kunstkalender mit den 13 Blättern wieder auf nur 2x150 Stück limitiert und als Gemeinschaftsproduktion mit Offset5020 erschienen. Für 2009 hat Sebastian Peil gemalt und seine expressiven Impressionen als Stimmungen den einzelnen Monaten zugeordnet.

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Sebastian Peil - Expressive Impressionism

Sebastian Peil - Expressive Impressionism

Vernissage: 16.09.2008
Information zur Vernissage: Vernissage um 19:30, Sebastian Peil ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 16.09.2008
Ausstellungsende: 11.10.2008

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Ezequiel - Dedyschyn - Flora

Ezequiel - Dedyschyn - Flora

Vernissage: 24.06.2008
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 24.06.2008
Ausstellungsende: 13.09.2008

Drei Künstler, drei Unterscheidungen? Nicht im geringsten. So unterschiedlich sie auch wirken mögen, ihr Ansatz ist sehr ähnlich. Alle drei zeichnen. Paul Flora ist der bekannteste unter Ihnen, seine Zeichnerei steht außer Diskussion. Ezequiel hat eine sehr ähnliche, humoristoische Ader und auch er ist ein glänzender Zeichner, was unter der malfläche deutlich erkennbar wird. Die beiden kennen einander kaum und schätzen einander aber sehr hoch ein. Nicht zuletzt Dedyschyn, auch er ein Zeichner? Wie er selbst sagt, zeichnet er in den Raum.

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Anton Kitzmüller - Alchemie des Augenblicks & Valerie Stuppäck - Fußball? Fußball!

Anton Kitzmüller - Alchemie des Augenblicks & Valerie Stuppäck - Fußball? Fußball!

Vernissage: 06.05.2008
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr, Anton Kitzmüller ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 06.05.2008
Ausstellungsende: 23.06.2008

Ein Überblick über das Schaffen Anton Kitzmüllers in den letzten 15 Jahren zeigt einerseits die Konstanz seiner Malerei, gleichzeitig aber auch die Wandlungsfähigkeit. Nicht nur das Sujet, auch die Stilmittel, die er einsetzt, versteht er zu variieren. Was aber konstant bleibt, ist die Qualität. Kitzmüller macht es sich trotz aller Erfolge im In- und Ausland nicht leicht, nach wie vor "baut" er seine Bilder arbeitsaufwendig und ohne die Haltung saturierter Bequemlichkeit.

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Nino Malfatti - Steinlandschaften

Nino Malfatti - Steinlandschaften

Vernissage: 01.04.2008
Information zur Vernissage: Vernissage: 10:30; Nino Malfatti ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 01.04.2008
Ausstellungsende: 03.05.2008

Malfatti beschäftigt sich seit Jahren mit der Bergwelt; Als Tiroler in Berlin lebend, ist ihm das nicht zu verdenken. In telweise großformatigen Bildern in Öl schafft er eine Stille und Atmosphäre, die zur Kontemplation einlädt. Die Bilder können mehr als nur ein Bergpanorama zeigen. Dazu gibt es eine Reihe von Aquarellen und Radierungen gleichen Themas zu sehen.

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Trude Engelsberger - Fremde Landschaften

Trude Engelsberger - Fremde Landschaften

Vernissage: 26.02.2008
Information zur Vernissage: Vernissage ab 19:30
Ausstellungsbeginn: 26.02.2008
Ausstellungsende: 29.03.2008

Fremde Landschaften, ein Titel, der besonders informativ ist in Bezug auf die Salzburger Malerin Trude Engelsberger. Sie beschrieb in ihren Bildern stets die Hintergründe und Hintergründigkeiten ihrer Szenerien, egal ob Landschaft, einsame Menschen, narrative Szenen oder Portraits. Von den ersten Phasen an, noch während ihres Studiums in Wien gemalt, zeigt die Galerie Bilder, in denen zuallererst eines auffällt: Trude Engelsberger ist sich selbst und ihrer Malerei immer treu geblieben, unabhängig von eventuellen Verkaufserfolgen.

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Martin Sonnleitner-Legenden auf Leinwand

Martin Sonnleitner-Legenden auf Leinwand

Vernissage: 15.01.2008
Information zur Vernissage: Vernissage um 19.30, Martin Sonnleitner ist anwesend
Ausstellungsbeginn: 15.01.2008
Ausstellungsende: 23.02.2008

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Ian Hargreaves - Licht des Südens

Ian Hargreaves - Licht des Südens

Vernissage: 20.11.2007
Information zur Vernissage: Ab 19:30 h. Ian Hargreaves ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 20.11.2007
Ausstellungsende: 22.12.2007

Ian Hargreaves Bilder erinnern an mehr, als sie vorderhand zeigen. Sie erinnern uns beim zweiten Hinsehen ebenso an Urlaubsgefühle wie an soziale Angelegenheiten. Das Licht des Südens beleuchtet nicht nur die Fröhlichkeit. Es ist warm und angenehm und im nächsten Moment eiskalt. Alte Menschen, übriggeblieben, Fassade der Armut, Palazzi der Arbeiterklasse mit der trocknenden Wäsche vor den Fenstern. Dennoch spürt man nicht den Finger, der in die Wunden bohrt, es ist nur ein Stück Realität.

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Hubert Sommerauer - Katas-trophäen

Hubert Sommerauer - Katas-trophäen

Vernissage: 16.10.2007
Information zur Vernissage: Vernissage: 19:30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 16.10.2007
Ausstellungsende: 17.11.2007

Unter dem Titel ?Katas-Trophäen? zeigt die Galerie Seywald in ihrer aktuellen Ausstellung großformatige und kleinere Arbeiten des Salzburger Künstlers Hubert Sommerauer. In detailreicher Acryltechnik durchdringen sich Elemente der Interieurmalerei mit modellhaften Landschafts-, Architektur- und Tierdarstellungen. Dem Spiel von Schein und Wirklichkeit eigen, ist eine in unwirkliches Licht getauchte Atmosphäre der Künstlichkeit, die Wahrnehmungsmuster in Frage stellt. Gewohnte Deutungszusammenhänge ver-rücken sich in Katastrophenszenarien und ermöglichen neue Blickwinkel auf bisher Vertrautes. Einer Spielart des ?Katastrophenvoyeurismus? nicht abgeneigt, lässt der Künstler die Darsteller seiner Szenarien das Szepter der ?Katas-Trophäe? tragen ? durch Modell- und Raumlandschaften in naturalistisch aufgebrochenen, verschobenen Perspektiven. Wahrnehmungsunfälle provozieren neue Standpunkte des Betrachters: Das Gebirge in der Wohnzimmerlandschaft und deren Bild im Bild verschachtelt. In der Katastrophe des Tages, des Jahres, der Jahrzehnte, der Jahrtausende ? wird die Wirklichkeit zum reinen Symbol, zur inhaltsleeren Trophäe verdichtet, die nur mehr wahrgenommen wird, wenn sie im ?Katastrophenranking? an der Spitze rangiert.

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Peter Karlhuber

Peter Karlhuber

Vernissage: 11.09.2007
Information zur Vernissage: Opening: 7:30 pm
Ausstellungsbeginn: 11.09.2007
Ausstellungsende: 13.10.2007

"bewohntes - unbewohnt" Peter Karlhuber malt seit seiner Jugend, er stellte seine Bilder jedoch kein einziges Mal aus. Der Galerie Seywald ist es gelungen, diesen Zustand zu ändern: Sie hat Peter Karlhuber ecklusiv übernommen! Das gleichnamige Buch begleitet die Ausstellung.

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Paul Flora, Zum 85. Geburtstag

Paul Flora, Zum 85. Geburtstag

Vernissage: 06.07.2007
Information zur Vernissage: 19:30 uhr
Ausstellungsbeginn: 06.07.2007
Ausstellungsende: 08.09.2007

Die Ausstellung ist eine Verbeugung vor einem Genius der Zeichnung: Paul Flora. Kaum ein anderer hat die internationale Zeichnung des 20. Jahrhunderts geprägt wie er. Von seinen Anfängen in den 30er Jahren bis heute ist seine Schaffenskraft ungebrochen, er bildet so also auch die Überleitung ins 21. Jahrhundert. Seine Ausstellungen und Würdigungen sind so zahlreich, dass eine Aufzählung keinen Sinn mehr machen würde. Diese Ausstellung umfasst wichtige Blätter aus früheren Jahren, denen die neuesten Arbeiten gegenübergestellt sind. Aus Anlass des Jubiläums zum 85. Geburtstag werden in der Ausstellung und auf www.paulflora.com alle Druckgraphiken reduziert angeboten: Sie zahlen nur 85%!

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Neueröffnung

Neueröffnung

Vernissage: 08.05.2007
Information zur Vernissage: 19.30
Ausstellungsbeginn: 08.05.2007
Ausstellungsende: 05.07.2007

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Rollo Schörghofer,

Rollo Schörghofer,

Vernissage: 16.01.2007
Information zur Vernissage: Vernissage um 19.30, Rollo will be present! (Rollo ist anwesend!)
Ausstellungsbeginn: 16.01.2007
Ausstellungsende: 24.02.2007

"Neue Arbeiten" ist der Titel der Ausstellung, die im Stil neu und auch in der Technik anders ist. Alle Bilder sind Acryl auf Leinwand und erzählen Geschichten, Geschichten, die zuerst wie Spiel anmuten und dann doch das Leben erkennen lassen. Alles in allem sind sie leicht erzählt, kein erhobender Zeigefinger, nichts Verkrampftes findet sich, Rollo erzählt seine Geschichten in einer Art Comics, wie Lichtenstein das tat, aber doch weit genug davon entfernt, es nicht einfach oder plagiativ werden zu lassen.

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CLEMENS ANDEL - "WASSER-L´EAU-VODA"

CLEMENS ANDEL -

Vernissage: 28.11.2006
Information zur Vernissage: Vernissage: 19.30h, C. Andel ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 28.11.2006
Ausstellungsende: 23.12.2006

Die neuesten Arbeiten Clemens Andels beschäftigen sich mit dem Thema Wasser, und das in drei Landschaften: Österreich, Korsika und Kroatien. In sensiblen Pastellen und dichten Ölbildern breitet er Idyllen vor seinem Betrachter aus, die an Dramatik nichts vermissen lassen. Sofern man sich darauf einläßt, natürlich.
Dazu wird der gleichnamige Kunstkalender 2007 präsentiert, den der Künstler gerne für sie signieren wird.

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Gernot Baur, "Thanatos bei Don Giovanni und andere Klangmetamorphosen nach Mozart"

Gernot Baur,

Vernissage: 17.10.2006
Information zur Vernissage: um 19.30 in Anwesenheit Gernot Baur´s.
Ausstellungsbeginn: 18.10.2006
Ausstellungsende: 25.11.2006

Zum Abschluss des Mozart - Jahres ein Beitrag des österreichischen Zeichners Gernot Baur. Sensible, feinnervige Arbeiten in Tusche, Bleistift, Farbstift und Reißkohle.

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Müller-Fabian, "Erzählungen in Bildern"

Müller-Fabian,

Vernissage: 12.09.2006
Information zur Vernissage: Trinken Sie mit uns auf die Ausustellung um 19.30 Uhr!
Ausstellungsbeginn: 12.09.2006
Ausstellungsende: 14.10.2006

Eine Suite ausgewähler Acrylbilder der letzten Jahre. Farbenfrohe, leichte Bilder, die ohne überladen zu sein, ihren Ge- und Inhalt transportieren.

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Paul Flora, "Idyllen und Katastrophen"

Paul Flora,

Vernissage: 20.06.2006
Information zur Vernissage: Vernissage im Beisein des Künstlers, der sein neues Buch signiert: 19.30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 20.06.2006
Ausstellungsende: 09.09.2006

Neue Zeichnungen und Graphik des Meisters der spitzen Feder. Zur Ausstellung erscheint das gleichnamige Buch samt einer Vorzusgsausgabe!

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ANTON DRIOLI, "PRIM"

ANTON DRIOLI,

Vernissage: 16.05.2006
Information zur Vernissage: Willkommen zur Vernissage ab 19.30 Uhr bei einem Glas Wein!
Ausstellungsbeginn: 16.05.2006
Ausstellungsende: 17.06.2006

Die Galerie zeigt die neue Serie von Arbeiten des Künstlers aus den Jahren 2003-2006:
Acryl-Mischtechniken auf Leinwand, Lithographien in Einzelüberarbeitung und Druckgraphik-Auflagen

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Ian Hargreaves, "Italia - Into the Light"

Ian Hargreaves,

Vernissage: 04.04.2006
Information zur Vernissage: Vernissage: 19.30 Uhr, Ian Hargreaves ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 04.04.2006
Ausstellungsende: 13.05.2006

Ian Hargreaves zeigt seine neueren Ölgemälde aus Italien, lichtdurchflutete sonnige Ansichten von den eher "kleinen Dingen", abseits der Touristenstraße.

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Zygmunt Januszewski, "ER-SCHEINUNGEN"

Zygmunt Januszewski,

Vernissage: 21.02.2006
Information zur Vernissage: Sie sind zur Eröffnung um 19.30 bei einem Glas Wein herzlich willkommen!
Ausstellungsbeginn: 22.02.2006
Ausstellungsende: 01.04.2006

Die Ausstellung umfasst eine große Anzahl von Blättern, die bereits in internationalen Zeitungen oder Magazinen zumindest einmal erschienen sind.

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Anton Kitzmüller, "Magie und Sachlichkeit"

Anton Kitzmüller,

Vernissage: 10.01.2006
Information zur Vernissage: Eröffnung der Ausstellung um 19.30 h bei einem Glas Wein!
Ausstellungsbeginn: 11.01.2006
Ausstellungsende: 18.02.2006

Anton Kitzmüller zeigt Öl/Acryl - Gemälde, in denen die kritallklare Gestaltung der neuen Sachlichkeit ebenso durchleuchtet wie Stillebenhaftes. Gleichermaßen ist den Bildern aber auch Expressives eigen. Das Genre bleibt vermischt, die Technik ist weiterhin die eines großen Könners, Kitzmüller bedient sich einer fundierten Lasurmalerei, die zugegebenermaßen aufwendig ist, aber das Ergebnis gibt ihm recht.

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Tina Blau 1845-1916, "Zeichnungen" Präsentation des Kunstkalenders 2006

Tina Blau 1845-1916,

Vernissage: 21.11.2005
Information zur Vernissage: Eröffnung der Ausstellung ist um 19.30, wir heißen Sie bei einem Glas Wein herzliche Willkommen!
Ausstellungsbeginn: 22.11.2005
Ausstellungsende: 07.01.2006

Mehr als 40 der begehrten weil selten am Kunstmarkt erhältlichen Zeichnungen der berühmten Malerin des Wiener Parters, Tina Blau, hat die Galerie Seywald zur heurigen Weihnachtsaustellung für Sie zusammengetragen.

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Monika Sperrer, "Zum 50. Geburtstag"

Monika Sperrer,

Vernissage: 18.10.2005
Information zur Vernissage: Vernissage: 19.30 Uhr. Monika Sperrer ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 19.10.2005
Ausstellungsende: 19.11.2005

Monika Sperrer ist seit Jahren fester Bestandteil des Programms der Galerie Seywald. Zu ihrem Jubiläum zeigt sie die neuesten Arbeiten auf Papier: feinsinnige, feinnevige und erzählerische Bilder unter dem Titel "Tücken, Laster und erotische Verwicklungen"

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Walter Steinacher
"Typotektonik-Bilder zu Rubens"

Walter Steinacher<br>

Vernissage: 20.09.2005
Information zur Vernissage: Vernissage: 19.30 Uhr; Walter Steinacher ist anwesend!
Ausstellungsbeginn: 20.09.2005
Ausstellungsende: 15.10.2005

"Typotektonik-Bilder zu Rubens"
Die Ausstelkung umfasst den Zyklus der Bilder, die Steinacher nach den Gemälden von Peter Paul Rubens in der Pinakothek in München gemalt hat. Die Pictogramme und Schriftzeichen, die er in die Gemälde integriert, sind jene Botschaften, die über Rubens hinausgehen oder auch auf ihn zurückreflektieren.

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KURT MOLDOVAN, "Eine Retrospektive"

KURT MOLDOVAN,

Vernissage: 21.06.2005
Information zur Vernissage: Stoßen Sie mit uns an um 19.30 Uhr!
Ausstellungsbeginn: 22.06.2005
Ausstellungsende: 17.09.2005

Die Retrospektive ist dem Maler und Zeichner Kurt Moldovan (1918-1977) gewidmet. Neben den bedeutenden und beliebten Aquarellen und Zeichnungen des bekannten Künstlers (insgesamt an die 100 Arbeiten) finden sich in der Ausstellung auch 2 sehr rare Ölgemälde, von denen es laut Zeitzeugen überhaupt nur 3-4 gibt. Besuchen Sie die Ausstellung auch auf unserer Homepage www.galerie-seywald.at

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"Plakatkunst III, von Mucha bis Hofmann"

Vernissage: 24.05.2005
Information zur Vernissage: 19.30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 25.05.2005
Ausstellungsende: 18.06.2005

Die Ausstellung Plakatkunst III zeigt hauptsächlich Großbogen-Plakate, die alle in sehr gutem Zustand sind. Zum Teil handelt es sich um Leerdrucke, die naturgemäß besonders sammelwürdig sind, da man annehmen darf, dass es nicht mehr als eine Handvoll geben wird, wie z.B. das englische Plakat "Rummelplatz", um 1920, gedruckt bei Willsons´ in Leicester.
Daneben gibt es auch Plakate, die vor Beschnitt sind, etwa ?Filver?, um 1935, von Jean d´Ylen, bei dem die Passkreuze der Druckerei noch nicht entfernt sind, auch "Cigarettes Saphir" oder "Cernay Cottage Hotel".
Beeindruckend ist die unglaubliche Vielfarbigkeit einiger Plakate, die lediglich von 6 Steinen, d.h. in nur 6 Farben gefertigt sind, wie z.B. ?Cigaretts Saphir?, um 1910, von Stephano. Auch dies ein bedeutender Probedruck, bei dem die Blauplatte um wenige Milimeter verschoben wurde.

Radikal und damit federführend wird in den 50er Jahren Walter Hofmann, der unter anderem auch mit nur 5 Steinen, wie z.B. beim Plakat ?Zwei Radfahrer?,um 1950, mit einer Reinfarbigkeit besticht und die Plakate zu einer hervorragenden Leuchtkraft bringt. Es handelt sich vermutlich um den Probedruck für Hofamnn selber vor Eindruck der Schrift, denn das Plakat stammt aus seinem Nachlaß.

Nicht zu vergessen, Alphones Mucha. Er war der bedeutendste und erfolgreichste Künstler der Pariser Litfaßsäule im letzten Jahrzehnt des 19.Jhdts. Im Auftrag der Schauspielerin Sarah Bernardt fertigte er ab 1895 zahlreiche Plakate im Jugendstil an. Die schlaue Schauspielerin sah Mucha´s Potential und nahm ihn für 6 Jahre unter Vetrag. Die Plakate Mucha´s wurden zum Sammelobjekt und kaum angebracht, schon wieder von den Litfaßsäulen gerissen, also wurden die Duckereien angewiesen, diese zu perforieren. Die Drucker erkannten die Chance auf Zuverdienst und stellten ab da Eigenexpemplare her, die in geringer Zahl heimlich in den Handel gebracht wurden. Bald sprach man in Paris von einem "Style Mucha" und ein Star war geboren. In dieser Ausstellung befindet sich das Plakat ?La Dame aux Camelias?, das um 1897 entstanden ist.

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Wilfried Kirschl, "Ölbilder und Pastelle"

Wilfried Kirschl,

Vernissage: 13.04.2005
Information zur Vernissage: Vernissage: 19.30 bei einem Glas Wein
Ausstellungsbeginn: 13.04.2005
Ausstellungsende: 22.05.2005

Wilfried Kirschl, Tiroler Maler Jg. 1930, ist ein Maler der Stille. Nicht laute Dissonanz, leise Harmonie springt uns aus seinen Bildern an. Stilleben, Landschaft und Stadt sind immer seine seine Hauptmotive gewesen und trotz dieses "gegen den Strom der Zeit Schwimmens" hat er es zu einem der wichtigsten Tiroler Maler der Gegenwart gebracht.

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Werner Stadler, "Mythos"

Werner Stadler,

Vernissage: 25.02.2005
Information zur Vernissage: um 19.30 bei einem Glas Wein
Ausstellungsbeginn: 26.02.2005
Ausstellungsende: 07.04.2005

Grundfaden dieser Werkschau ist der Mythos und die Helden der griechischen Antike. Werner Stadler spielt mit Übereinkünften, Plakatives setzt er bewusst in Kontrast zu Stimmungswerten. Zeigt er uns zum Einen die Welt realistisch, verkehrt er sie sodann ins zweideutige Irreale und jedes Bild ist zumindest von zwei, zumeist aber von allen vier Seiten zu betrachten.

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Christian Thanhäuser

Christian Thanhäuser

Vernissage: 14.01.2005
Information zur Vernissage: Die Vernissaage findet um 19.30 bei einem Gals Wein statt.
Ausstellungsbeginn: 15.01.2005
Ausstellungsende: 23.02.2005

Holzschnitte- Landschaftskunde zu Adalbert Stifter

Adalbert Stifter, der große österreichische Dichter, stand als Totenmaske ebenso Pate, wie der Karst und andere Landschaften des Böhmerwaldes, Damatiens und der Provence. Seine Serie der Anarchisten gehört zum Beeindruckensten, das diese Technik zu bieten hat, und so darf Christian Thanhäuser auf Grund der hohen Qualität seiner Holzschnitte als der legitime Nachfolger einer Käthe Kollwitz oder eines Werner Berg gelten.

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Clemens Andel "Schöner wohnen - Das andere Interieur"

Clemens Andel

Vernissage: 26.11.2004
Information zur Vernissage: 19.30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 27.11.2004
Ausstellungsende: 12.01.2005

Clemens Andel stellt seit einigen Jahren in der Galerie Seywald aus und gehört damit zur Hauskünstlerschaft des Unternehmens. Dieses Mal sind es die Interieurs, die es ihm angetan haben. Sie muten ungewohnt an. Unter dem Titel "Schöner Wohnen" führt er uns in kleinbürgerliche Wohnzimmer, Bäder, WC´s und dergleichen, zeigt uns ohne Wertung oder peinliches, verkniffenes Lachen Einblicke in eine normale Welt, die plötzlich durch die Komposition zum großen Thema wird. Andel will nicht verletzen und tut dies auch nicht, er mag die einfachen Menschen und deren Wohnungen, kann einer rosaroten WC-Ente, die sehnsüchtig in die vom WC-Stein "blaue Lagune" der Muschel blickt, Einiges an feinsinnigem Witz abgewinnen. Die Wohnzimmerlandschaft, mit Zebra-Polstern, zwei Katzen und üppigen Pflanzen wird zum Dschungel, in dem eine Puppe, die anmutet als wäre sie von Dix oder Bottero gemalt, sich zu verstecken sucht. Nicht weit davon streicht auf einem extremen Hochformat, das die Dynamik und Dramatik des Themas unterstreicht, eine Katze wie ein Raubtier um den Korbtisch auf ihrem "Rundgang durchs Revier".
Es sind überraschende Momente des Unbeobachtetseins und der feinsinnigen Satire, feiner, subtiler Witz ergänzt die bestechende Substanz des Malerischen, danach zaubert sie ein Schmunzeln auf unsere Lippen. Nicht radebrechendes Gelächter, nur feines Lächeln und zartes Amüsement begleiten die hervorragend gebauten Bilder Clemens Andels.
Er ist ein Meister des Lichts, das nicht als Weiß oder Gelb auftritt, sondern jeder, auch der dunklen Farbe, innewohnt. In feinen Lasuren erarbeitet er sich die Oberflächen, kommt zu einer ungewohnten Dichte, in der komplementäre Untermalungen, die er auch in den Pastellen anwendet, mitschwingen und der Farbe jene Fülle geben, die für gute Malerei eben vonnöten ist.
Was Clemens Andel auszeichnet, ist die Liebe zur Genauigkeit, sowohl im Denken als auch im Malen.

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"Dreiklang", Ballik - Stadler - Steinacher

Vernissage: 29.10.2004
Information zur Vernissage: Beginn: 19.30 Uhr
Ausstellungsbeginn: 30.10.2004
Ausstellungsende: 24.11.2004

Drei Künstler präsentieren sich in dieser Ausstellung miteinander. Gemeinsam ist ihnen auch das Talent zur Zeichnung. Eugen Ballik, reiner Zeichner, führt uns in abgründige Visionen a la Topor, Walter Steinacher entwickelt ein großes Ölbild in einer Reihe von Zeichnungen und endlich Werner Stadler, der uns in einer Serie mit dem Titel "inversion" die Notwendigkeit zeichnerischer Fähigkeiten für gute Malerei vor Augen führt.

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